
Im FEZ-Berlin wurde eine neue Dependance eröffnet, das kleingroße FEZ beherbergt für 1 Jahr das HotelGlobal, bevor dies weiter um den Globus zieht. Hier werden wichtige Fragen gestellt und unser herrlich blauer Planet ist tief beeindruckt.

Im FEZ-Berlin wurde eine neue Dependance eröffnet, das kleingroße FEZ beherbergt für 1 Jahr das HotelGlobal, bevor dies weiter um den Globus zieht. Hier werden wichtige Fragen gestellt und unser herrlich blauer Planet ist tief beeindruckt.
Ich gebe zu, eigentlich zu lange gewartet zu haben. Doch vor ein paar Tagen war es soweit und ich hab mir das Veer HP zugelegt, ein Smartphone, das auf dem PalmPre basierend endlich wieder ein mir genehmes Format hat. So schön klein, wie vor diesem Hype, währenddessen die Handys zu solchen Brotbrettern mutierten. Die kann ich mir schlecht ans Ohr halten.
Auch der Preis war angenehm geschrumpft und meine ersten Schritte in die WebOS-Welt ging ich tastend und fingerflippend.
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Der 50. Jahrestag des schändlichen Mauerbaus wurde auch genutzt, um den Fluchtpartner von einst wiederzufinden. Hoffentlich gelang das. Die Mauergedenkstätte ist nun erweitert worden und der ehemalige Todesstreifen zwischen Acker- und Brunnenstraße ist wieder frei zugänglich. Am besten gefällt mir ein kleines Areal, kurz vor der Brunennstraße, auf dem weiter wild die Kräuter sprießen. Ich vermute mal, daß hier ungeklärte Grundstücksfragen diese Vielfalt verursachten.
Wir bekamen gestern 4 antike Gartenstühle geschenkt: schwere aus Eisen und Holz, gemütliche. Und das Tollste an ihnen, sie riechen nach Weihrauch.

Auf dem Galerierundgang in Berlin zeigt die Galerie neugerriemschneider Arbeiten von Ai Weiwei, dem chinesischen Künstler, der von seiner Regierung am 3. April diesen Jahres am Flughafen verhaftet und dann verschleppt wurde. Seitdem gibt es kein Lebenszeichen von Ai Weiwei.
Gerne nutzen Anouk & ich den frühen Vormittag für einige Bewegungseinheiten auf der Wiese der Mauergedenkstätte Bernauer Straße. Der ehemalige Todesstreifen entlang der Bernauer war viele Jahre sehr raw verblieben und gab so der Natur Gelegenheit, sich pioniermäßig zu entwickeln. Das war meines Erachtens der geeignete Rahmen, sich der schändlichen Teilung zu gegenwärtigen. Eine Art grünes Teilungsband, daß jedes Jahr ein wenig mehr zuwucherte, jedes Jahr mit anderen Pflanzen. Ein Fest für Botaniker.
Morgen startet das Filmfest Dresden mit dem International Short Film Festival. Highlight ist schon jetzt der Trailer zum Festival, der von der Berliner Zeichnerschmiede Drushba Pankow mit von der Axt angeschnitzten Bleistiften erstellt wurde. Jenial.
Heute fand eine überaus interessante Podiumsdiskussion zu den revolutionären Ereignissen in Nordafrika statt. Das Haus der Kulturen der Welt lud arabische Intellektuelle verschiedener Staaten, Ägypten, Algerien, Tunesien und Lybien, ein zu berichten und zu erklären. Das gelang sehr anschaulich, da sie teilweise selbst an der Revolution z.B. auf dem Tahrirplatz in Kairo teilgenommen haben. Mit Volker Perthes war auch ein deutscher Kenner Nordafrikas vertreten. Moderatorin war sehr souverän Amira El Ahl. Die Verständigung klappte via Simultanübersetzung überraschend gut.
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Das war Rückenstärkung für die morgige Wahl in Baden-Württemberg. Mit allein 120.000 Demonstranten in Berlin sollte es drin sein, den Sack zuzumachen, damit der Ausstieg aus der Atomenergie in Deutschland endlich unumkehrbar wird.
Die Toten stören, die Lebenden sowieso. Und erst die Gedanken... Ganz ungeschützt und rein schwebend zeigen sie sich im leeren Museumsbau von David Chipperfield in Essen. Hier hatte 2009 Heinz Emigholz das große Glück beauftragt zu werden, das Gebäude vor seiner Beschickung zu filmen. Fürs Archiv.
scheint der Blaue Dschinn, Cornelia Funke vom Teppich in Heathrow; ihr Kommen dem Schneefall zum Opfer -- und doch bereiteten sie uns ein tolles Fest im Labyrinth Kindermuseum, zur Eröffnung der neuen Mitmach-Ausstellung „FRISCHE TINTE – Reckless und was davor geschah“: Emma und der Blaue Dschinn als Moderatoren, die Zauberzungen Roswitha von der Goltz und Ursula Pischel als Ausstellungsmacher, sowie Cornelia Funke mit ihren Geschichten und einer Grußbotschaft über den Äther.

Gestern lief bei Around the World in 14 Films das ergreifende Portrait der kongolesischen Band Staff Benda Bilili aus Kinshasa. Der Film ist einer der wenigen auf diesem Festival, die einen deutschen Verleih haben, also auch hier in die Kinos kommen wird. Nächsten Samstag hat man bei Around the World die erneute Gelegenheit in ein Märchen zu reisen, das Wirklichkeit geworden ist.
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